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24.06.18 
 
 
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30.05.2018
Krabbelstube der Lebenshilfe zu Besuch bei der Feuerwehr

Strahlende Augen und offene Münder bei kleinen Blaulicht-Enthusiasten

Am vergangenen Donnerstag war es soweit. Ein bereits länger geplanter Ausflug der Integrativen Krabbelstube „Gut Hausen“ der Lebenshilfe fand endlich statt. Die anwesenden Kinder sind allesamt auf dem Sprung in den Kindergarten und bekamen daher ein besonderes „Abschiedsgeschenk“: einen Besuch bei der Freiwilligen Feuerwehr in Hausen.

Um 10:00 Uhr trudelten die kleinen Besucher im Gerätehaus der Hausener Wehr ein. Sie konnten es kaum erwarten, die großen roten Autos einmal aus der Nähe zu sehen. Nach einem kleinen Willkommen im Unterrichtsraum und einem spontanen „Ständchen“ mit Feuerwehrbezug durch die Kinder war der große Augenblick endlich da. Die schwere Stahltür zur Fahrzeughalle wurde geöffnet und da standen sie… drei große, rote Feuerwehrautos die nur darauf warteten von den kleinen Fans begutachtet zu werden.

Nachdem die Kinder die Fahrzeuge ausführlich bestaunen durften, kam das Highlight des Besuches: die Kinder durften selbst ein Feuer löschen! Ok… es handelte sich „nur“ um eine umklappbare Holzflamme, aber dies trübte nicht den Enthusiasmus der kleinen Feuerwehrleute. Mit Helm und Stahlrohr bewaffnet traten sie dem Feuer mutig gegenüber und gaben ihm den Rest.

Nach mehreren Durchgängen waren alle Kinder glücklich wieder im Unterrichtsraum versammelt. Hier erhielten sie noch einen Umschlag mit ein paar kleinen Geschenken. Unter anderem ein kindergerechten Ratgeber für das richtige Verhalten bei einem Feuer und ein Mal- und Rätselbuch.

Ein wunderschöner Ausflug ging somit zu Ende. Zum Abschied grüßte die Feuerwehr noch einmal mit Blaulicht und Martinshorn, sehr zu Freude der kleinen Blaulichtjünger, welche mit lautem Schreien versuchten das Martinshorn zu übertönen. (tw)

 
30.05.2018
Training für den Notfall

Hausener Feuerwehrleute trainieren im Trainingszentrum der Feuerwehr Frankfurt für den hoffentlich nie eintretenden Notfall

„Mayday, Mayday, Mayday! Hausen 26/44 Angriffstrupp. Sind nach Deckeneinbruch vom 4. OG in das 3. OG abgestürzt. Beide unverletzt! Versuchen in sicheren Bereich zurückzukehren! Mayday, Ende!“

So oder so ähnlich lautete der Einstieg in ein durchaus ernstzunehmendes Übungsszenario am vergangenen Samstag. Bei gefühlten 30°C im Schatten trafen sich 5 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hausen auf der Hauptfeuerwehrwache in FFM Eckenheim, um in voller Einsatzmontur eine realitätsgetreue Notfallübung zu absolvieren.

Begleitet von einem Kreisausbilder der Frankfurter Feuerwehr mussten die Kameraden einen anspruchsvollen Hindernisparcours durchlaufen. Wie bereits erwähnt in voller Einsatzmontur, inklusive Atemschutzgerät und, was das ganze wesentlich erschwerte, im kompletten Blindflug.

Es galt über eine Leiter wieder in das 4. OG zurückzukehren und dort, am bereits verlegten Schlauch entlang, zurück in den sicheren Bereich zu folgen. Hierbei mussten diverse Hindernisse wie Engstellen, Höhenunterscheide von bis zu einem Meter und herumliegende Gegenstände passiert werden. Eine besondere Herausforderung war es, das Atemschutzgerät abzulegen, durch einen engen Tunnel durchzutauchen und im Anschluss das Gerät wieder aufzusetzen. Was unter normalen Umständen schon schwer ist, wird ohne Sicht und nach einem solchen Hindernisparcours wesentlich erschwert.

Ziel des Trainings war es nicht, den kompletten Parcours in einer vorgeschriebenen Zeit zu durchlaufen, sondern den wichtigsten Grundsatz bei einem „Atemschutz-Notfall“ zu üben: Ruhe bewahren!

Am Ende waren die Kameraden zwar komplett durchnässt, aber allesamt waren der Meinung, dass ein solches Notfallszenario regelmäßig geübt werden muss. Denn wer rastet, der rostet und so werden Notfälle mitunter zu Tragödien.

Ein herzliches Dankeschön geht an den Kreisausbilder, der seinen freien Samstag für uns geopfert hat! (tw)

 
28.03.2018
Es geht voran!!!

Dezernent Markus Frank unterzeichnet Bauvorschlag für unser neues Feuerwehrgerätehaus

„Seit einigen Jahren genügte das 1977 errichtete Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Hausen schon nicht mehr den taktischen und funktionalen Anforderungen an ein modernes Feuerwehrhaus, zumal die Mitgliederzahl der Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Hausen und die seiner leistungsfähigen und engagierten Kinder- und Jugendabteilungen in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist“, begründete der Feuerwehrdezernent Stadtrat Markus Frank die nunmehr von ihm am gestrigen Dienstag, den 27.03.2018 in den Geschäftsgang gegebene Bauvorlage für das neues Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Hausen an den Magistrat der Stadt Frankfurt.

Nach einer, notgedrungen langen und zähen Suche nach einem einsatztaktisch geeigneten Grundstück, konnte für das nun vorgesehene Grundstück „Am Ellerfeld“ die Baugenehmigung durch die städtische Baubehörde in der letzten Woche erteilt werden, „so dass der Startschuss nun gegeben werden kann.“

Weiterhin äußerte sich Herr Frank bezüglich des weiteren Prozedere, dass sich „der Magistrat seiner Verantwortung für die Verlässlichkeit unserer Feuerwehr, sowohl der hochqualifizierten Berufsfeuerwehr als auch der engagierten Freiwilligen Feuerwehr, bewusst ist und für ihre anforderungsgerechte Ausstattung sorgt“. Einer zeitnahen Genehmigung durch den Magistrat und einer damit verbundenen baldigen Ausschreibung dürfte nun nicht mehr viel im Wege stehen.

Die gesamte Feuerwehr Hausen ist über diese Art der Neuigkeiten sehr erfreut und sagt Danke! für das jetzt doch rasche Vorankommen. (tw)

 
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