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16.01.19 
 
 
01.01.2019
Ruhiger Jahreswechsel für die Hausener Wehr

Wie bereits in den vergangenen Jahren feierten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Hausen den Jahreswechsel im Gerätehaus und standen somit in Bereitschaft

Gegen 20:00 Uhr meldeten sich die Kameraden der Hausener Wehr bei der Leitstelle einsatzbereit und überbrückten die Wartezeit bis zur Alarmierung mit einem ausgedehnten Raclette-Essen. Ein kulinarischer Gaumenschmaus, nachdem so mancher am liebsten eine Weile in der Horizontalen verblieben wäre. Aber auch mit diversen Gesellschaftsspielen konnte die Zeit nach dem Essen gut genutzt werden.

Der Jahreswechsel rückte näher und am Funk wurden schon die ersten Stadtteilwehren zu diversen Einsätzen entsendet. Jedoch blieb der Funk für die Hausener Kameraden lange still, sodass man in aller Ruhe das Neue Jahr begrüßen konnte.

Gegen 00:50 Uhr ging es dann auch endlich für die Kameraden aus dem Mühlendorf ins Silvestergetümmel. Allerdings war der gemeldete Mülltonnenbrand nur eine Fehlmeldung, woraufhin es erstmal wieder zurück zur Unterkunft ging.

Es dauerte dann bis 01:22 Uhr, bis wir wieder „raus“ fuhren. Diesmal unterstützten wir die Kameraden aus Rödelheim, da diese selbst beschäftig waren, in deren Ausrückebereich bei einer brennenden Mülltonne in der Breitlacher Straße sowie mehreren Tonnenbränden im Zentmarkweg.

Die Abarbeitung dieser Einsatzstellen erfolgte gewohnt schnell, sodass man bereits gegen 02:30Uhr wieder in der Unterkunft für weitere Einsätze bereitstand. Es waren jedoch keine weiteren Einsätze mehr offen, sodass die Freiwilligen Feuerwehren bis 04:00 Uhr in Bereitschaft gehalten wurden.

Ein vergleichsweise ruhiger Jahreswechsel ging somit ohne besondere Vorkommnisse zu Ende.

Die Freiwillige Feuerwehr Frankfurt Hausen wünscht allen Mitgliedern, Freunden und Bewohnern von Frankfurt ein frohes, erfolgreiches und gesundes Neues Jahr 2019. (tw)

 
20.12.2018
Ehre wem Ehre gebührt

3 unserer Hausener Wehrkameraden erhielten am 20.12.2018 im Römer die Anerkennung der Stadt Frankfurt für ihre im Ehrenamt geleisteten Dienste

Im Kaisersaal des Römers wurden sie, zusammen mit vielen weiteren Kameraden der anderen Stadtteilwehren sowie anderen Ehrenamtlichen der Stadt Frankfurt aus den verschiedensten Sparten, für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt.

Unsere Kamerad Löschmeister Oliver Härder wurde für 10 Jahre im aktiven und somit ehrenamtlichen Dienst mit der „Römerplakette in Bronze“ geehrt.

Unser Wehrführer Hauptlöschmeister Andreas Gombert erhielt seine „Römerplakette in Silber“ für 15 Jahre aktiven und somit ehrenamtlichen Dienst für die Bürger der Stadt Frankfurt am Main.

Oberfeuerwehrwehrmann Torben Hedderich wurde ebenfalls die „Römerplakette in Silber“ für 15 Jahre ehrenamtliches Engagement verliehen. Jedoch war er an der Verleihung verhindert und bekommt die Ehrung daher nachgereicht.

Wir gratulieren allen Geehrten und hoffen auf viele weitere Jahre im Ehrenamt. (tw)

 
25.09.2018
Minifreizeit 2018 – Auf geht’s zum Edersee

Die kleinsten der Hausener Wehr machen Nordhessen unsicher und begegnen so manchem geflügelten Wesen.

Am 24.08.2018 war es soweit, die Freizeit der Minifeuerwehr Frankfurt Hausen begann endlich. Nach längerem Hin und Her im Vorfeld konnte sich der Tross letztendlich doch mit vollem Umfang an Betreuern, Bussen und Kindern, bei gutem Wetter in Frankfurt gen Norden aufmachen. Das diesjährige Ziel war die Jugendburg Hessenstein, in der Nähe von Frankenberg am Edersee.

Nachdem man vor Ort angekam wurden gleich die Burgzimmer bezogen und man freute sich auf die erste Mahlzeit im urtümlichen Rittersaal. Im Anschluss ging es an die abendliche Planung. Da die eigentliche Attraktion dieses Abends aus terminlichen Gründen verschoben werden musste, entschloss man sich nach Frankenberg in das dortige Bowlingzentrum zu fahren und eine ruhige Kugel zu schieben. Obwohl die kleinen ihr liebe Mühe mit den großen Kugeln hatten, tat dies der Freude keinen Abbruch und jeder gefallene Pin wurde mit lautem Klatschen und Jubel kommentiert. Nachdem auch die letzte Runde beendet war, ging es zurück auf die Burg und fix ins Bett, denn der kommende Tag sollte es in sich haben.

Der Wecker klingelte ungewohnt früh. Aber als das reichhaltige Frühstück der Burg durch einen mit Schokolade überzogenen Geburtstagskuchen ergänzt wurde, war auch der letzte Morgenmuffel hellwach und gratulierte dem Geburtstagskind. Nach dem Frühstück ging es in den Wildtierpark Edersee. Obwohl das Wetter anfänglich nicht wirklich zum Spazieren gehen anmutete, erwiesen sich die Götter gnädig und just in dem Moment unserer Eintreffens kam die Sonne heraus.

Es folgte eine sehr spannende Vorführung der im Wildtierpark ansässigen Falknerei. Und wer schon immer mal einem Bussard, Milan oder gar einen Geier aus nächster Nähe sehen wollte, dem wird dieser Wunsch hier erfüllt… wobei die Tiere dem einen oder anderen doch näher gekommen sind als einem lieb war.

Nach der grandiosen Flugshow, macht sich das Rudel auf, um die Wildtiere (Wölfe, Wildkatzen, Damwild und viele mehr) zu sehen. Gut zwei Stunden später war der Rundweg gegangen und es stellte sich die Frage: was nun? Es lockte der direkt vor dem Wildpark befindliche Spielplatz, auf dem noch weitere zwei Stunden gespielt und getobt wurde. Als alle Kinder restlos ausgepowert waren trat man die Rückreise zur Jugendburg an.

Nach dem (sehr schweigsam eingenommenen) Abendessen wartete die verschobene Attraktion auf die Kinder. Eine sehr interessante und altersgerechte Präsentation der örtlichen NABU-Gruppe über Fledermäuse. Und wer dachte, mit dem Vortrag wäre es das gewesen, der irrte. Im Anschluss machten wir uns selbst auf die Jagd nach Fledermäusen. Bewaffnet mit mehreren Schallmesser postierten wir uns rund um die Burg und warteten auf den Ausflug der Fledermäuse. Viele vermochten wir nicht zu hören, aber ein paar konnten wir dafür sehen. Zufrieden und mehr als erschöpft ging man zu Bett… und der ein oder andere träumte sicherlich von den kleinen Fledermäusen.

Es brach der letzte Tag der Freizeit an. Man entschloss sich den eigentlichen Plan zu kippen und stattdessen das sagenumwobene Edersee-Atlantis zu besuchen. Immerhin war der Pegel auf einem historischen Minus und wann kommt man schon mal dazu, durch den Edersee zu spazieren. Unser Ziel war die legendäre Brücke von Alt Asel.

Nachdem wir hier einige Zeit zugebracht haben, hieß es auch schon wieder Abschiednehmen von der schönen Landschaft Nordhessens. Bei schönstem Wetter rollten wir in Richtung Frankfurt und obwohl die Zeit sehr schön war, freute sich doch jeder wieder auf sein zu Hause. (tw)

 
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